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schneechaos…

Freitag, 3. Dezember 2010 7:39

winterchaos, schneeeinbruch, winterkatastrophe – früher hat man die zeit mit schnee und kalt einfach winter genannt, da waren einfach manche dinge langsamer oder gar nicht – war ja winter – aber heut is alles katastrophe, chaos, unwetter – zumindest in den medien – eigentlich is doch nur winter…

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wieso

Donnerstag, 25. November 2010 7:44

werden in österreich wichtige managementposten im halböffentlichen bereich immer noch parteipolitisch besetzt? wir haben rote altlasten, schwarze altlasten, blaue altlasten an managern, die riesenabfertigungsansprüche haben – und NICHTS können ausser geld verbraten – echt das find ich superscheisse, wenn einer in der politik draussen is weil er nix kann oder sich „einen posten verdient“ hat – durch was auch immer – da wärs doch ehrlicher (und billiger) wenn man diesen menschen einfach geld in den arsch schiebt und nichts tun lässt – weil dann könnens ned no mehr kohle durch klassische fehlentscheidungen vernichten – nur das hohe gehalt – und das ohne tätigkeit – wäre doch eine echte möglichkeit, dann könnens wenigstens nix hin machen…

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komisch

Dienstag, 23. November 2010 13:13

jeden monat ist im standard drinnen, das it-fachkräftemangel ist, das it-fachkräfte gesucht werden und das man mehr braucht – ein kurzer blick in die angebote zeigt, das sie immer noch gesucht werden, aber keine pressemeldung von der wirtschaftskammer – achso, es sind gerade verhandlungen, da wollen die sich nicht die blösse geben, das gejammert wird, das es so wenige gibt aber trotzdem kein geld herzugeben – klar, der it-kv is ja echt der traum jedes arbeitgebers, da kann dann schon mal nicht gejammert werden – bin echt froh, das mir da echt gut geht und ich das nur verfolge…

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danke…

Dienstag, 19. Oktober 2010 7:53

http://www.helge.at/2010/10/die-integration-um-die-es-geht-hat-mit-auslaendern-nichts-zu-tun/

Ich heiss Kolaric...

Ich heiss Kolaric...

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richtig und falsch…

Dienstag, 12. Oktober 2010 7:51

falsch:

Ex-Innenminister Schlögl fordert Zuwanderungsstopp

11. Oktober 2010, 15:46

Purkersdorfer Bürgermeister in der „Wiener Zeitung“: „Man muss sich bewusst sein, dass es keine weitere Zuwanderung mehr geben kann“

Wien – Ex-Innenminister Karl Schlögl (SPÖ) fordert nach den Verlusten der SPÖ bei der Wien-Wahl einen Zuwanderungsstopp: „Man muss sich bewusst sein, dass es keine weitere Zuwanderung mehr geben kann“, erklärt der Bürgermeister von Purkersdorf der „Wiener Zeitung“ (Dienstag-Ausgabe). Der Ortschef verwies darauf, dass die SPÖ in Wien dort gut abgeschnitten habe, wo es wenig Zuwanderung gebe. Verloren habe man „dort, wo man die Problematiken der Zuwanderung hat, mit ganzen Vierteln, die von ausländischen Mitbewohnern bewohnt werden.“

Schlögl weiter: „Die Leute, die immer wieder glauben, dass eine ungehemmte Zuwanderung gut ist, die irren sich.“ Eine rot-blaue Koalition würde er trotzdem nicht empfehlen, da von der FPÖ im Wahlkampf viel zerstört worden sei. Eine Kooperation in Sachfragen sei für ihn jedoch vorstellbar, so Schlögl. (APA)

richtig:

Wenn Integration nicht gelöst wird, ist das Potenzial der FPÖ nach oben offen

Von Brigitte Pechar

Wien hat gewählt, die FPÖ hat erwartungsgemäß gewonnen. Nicht erwartet wurde dieser große Zuwachs für die Blauen.

Zwei Versäumnisse sind dafür verantwortlich: SPÖ, ÖVP und die Grünen haben keine Themen vorgegeben. Und die Integrationspolitik wird so diffus betrieben – und zwar auf Bundes- wie auch auf Wien-Ebene –, dass die Menschen ratlos zurückbleiben. Diese Ratlosigkeit erzeugt vor allem in der sozioökonomisch unteren Schicht Ängste, wie die Ergebnisse in Simmering und Floridsdorf zeigen.

Mit diesen Ängsten spielt die FPÖ. Sie hat zwar keine Lösungen, außer Menschen abzuschieben und die Grenzen dicht zu machen. Dafür aber sehr griffige Slogans.

Wenn die Politik das Thema Migration/Integration nicht ganz rasch angeht und echte Lösungsmodelle präsentiert, ist die Wachstumskurve der FPÖ nach oben ohne Limit.

Ein Fehler der SPÖ war sicherlich, dass sie Wien-Themen in einer Volksbefragung zwar zur Debatte gestellt hat, diese aber im Wahlkampf nicht einmal mehr erwähnt hat. Sicherlich, die 24-Stunden-U-Bahn gibt es bereits, der Hundeführschein ist ebenfalls umgesetzt, an den Ganztagsschulen wird gearbeitet, die City-Maut wurde abgelehnt und ist damit gestorben und für die Wiedereinführung der Hausmeister braucht es auch den Bund.

Integration spielte bei der Volksbefragung keine Rolle, sieht man davon ab, dass die Hausmeister ja auch dazu da sein sollen, die Menschen in den Gemeindebauten zu befrieden und dort auch als Mediatoren zwischen Alteingesessenen und Zuwanderern eingesetzt werden. Integration wurde auch im Wahlkampf völlig ignoriert.

Die Menschen wissen nur, wie die FPÖ das Thema behandelt: Ausländer raus. Und jene, die sich selbst durch Konkurrenten bedroht sehen, folgen diesem Kurs. Die Lösungsmodelle der anderen Parteien bleiben hingegen verborgen. Minarett-, Kopftuch- und Schleier-Diskussionen helfen niemandem, außer der FPÖ.

In einer Stadt, wo laut Statistik Austria der Ausländeranteil bei 33 Prozent liegt – laut Migrationsforscherin Gudrun Biffl sogar bei 45 Prozent –, ist es nicht damit getan zu sagen, wir machen das schon. In einer Weltstadt wie Wien muss klarerweise auch Raum sein für Multikulti. Noch wichtiger ist es aber, die zugewanderten Menschen in die Mitte der Stadt zu holen. Dahinter müssen dann aber auch alle Parteien links der Mitte stehen. Und diese Projekte müssen mit sehr viel Geld ausgestattet werden. Klein, klein geht nicht mehr, wenn man von einem Ausländer-Anteil, der sich der 50-Prozent-Marke nähert, ausgeht.

das erste is eine völlig falsche reaktion – das zweite wär eine völlig richtige – ich hoff, die spö entscheidet sich für die richtige, und ich glaub, das is in wien mit der övp nicht möglich, nicht mit einer, wo die fekter mitspielt….(artikel aus derstandard.at und wienerzeitung.at)

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meine meinung

Montag, 11. Oktober 2010 20:08

die 27% der wähler sind ned alles trotteln, auswandern bringt nix, augen zumachen bringt auch nix – unter den 27% sind sicher ein haufen trotteln (bine hat gmeint, keine einzige fpö vorzugsstimme im bezirk konnte gezählt werden, weil der strache da ja ned antreten is – und nach wien kommt der sicher auch nicht, weil er weder bürgermeister noch vize wird), aber viele sehen sich einfach als verlierer – ein paar reiche heben ab wie sau und sie kriegen nix vom gewachsenen wohlstand – neid, klar, aber offensichtlich hat strache ihnen eine perspektive aufzeigt – auch wenn die darin besteht, das die ausländer dran schuld sind, das sie einen scheiss glernt haben, oaschjobs ohne aufstiegsmöglichkeit haben – ned sie selber, weils keine ausbildung gmacht haben, oder die gschmissen haben – nein, hilfshackler war ein jobziel – mit bildung, mit ausbildung hättens mehr chancen – und die „ausländer“ machen ja jobs, die keiner machen will, wer will denn putzen gehn, löcher mit der hand graben – gibts einiges was man nicht machen will – das manche von den bösen ausländern dann eine chance nutzen, sich weiterbilden oder ein geschäft aufmachen und mit tricks sonntag offen haben – na das triffts – aber sie sind doch selber schuld, das sie die chancen nicht annehmen…

laut – laut sind kinder, laut sind viele menschen, sollen mal ins wirtshaus schauen wenn viele da sind, da is auch laut – und kinder, na wenn eine türkische familie 3 kinder hat, sind die laut – wären österreichische auch (sinds auch) aber in den gemeindebauten – ich wohn selber in einem – beschweren sich die alten über den lärm der kinder – waren ihre eigenen sicher auch, aber das war ja ewig her, jetzt sinds allein und ärgern sich über ausländer – die zahlen ihre pensionen mit, finanzieren ihre gesundheit mit – genauso wie alle anderen auch

und angst vor fremdem – ja, damit ist leicht zu spielen – aber fremd is auch gut, da kann ma dazulernen – in urlaub fahrens auch in die türkei

aber zu den 27% nochmal – in jeder menge von menschen gibts einige trotteln – ja, auch unter den menschen mit migrationshintergrund gibts volltrotteln – so wie unter den fpö wählern, den autobussfahrern, den universitätsprofessoren, den polizisten, den ministern – überall ein paar volltrottel, ein paar trottel, und einen haufen leute, die ned deppat sind – ja, echt, die sind einfach entweder reingefallen, fühlten sich davon am meisten angesprochen, haben sich dort gefunden – aber die meisten sind einfach ned deppat, sondern gesättigt, ernüchtert, satt von dem was sie immer schon gehabt haben – da müsste, für ein wahlergebniss wie es mir gefallen würde, eine andere politik der linken her, antworten, bildungsoffensiven, aktionen, die den menschen glauben machen, das auch die linken eine lösung haben, die menschlicher, die sinnvoller is – und, jetzt die letzte meinung – ich glaub, wenn in wien mal rot grün probiert wird, und einiges anders macht, würde das frischen wind bringen….

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vorbei

Montag, 4. Oktober 2010 7:39

und wieder in die arbeitswelt – naja, eine woche urlaub wars ja auch fast, jetzt gehts an neuen mitarbeiter suchen, umstellung ganz fertig machen und die alten sachen abdrehn, kundensachen machen – is mir eigentlich nur recht wenig abgegangen am meer, muss ich echt zugeben, aber ich schau mal, das ichs einfach so gut wie möglich mach, dann gehts auch mir besser 😉

woran ich mich aber glaub ich ned so schnell gwöhnen werd is die saukälte, echt…

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skippern

Sonntag, 3. Oktober 2010 10:59

gut zurückgekommen ist mir wieder mal aufgefallen, das wenn ich nach einem törn als skipper im endhafen anleg, das schiff fest ist, eine anspannung von mir abfällt – die crew die ich mithab, besteht zwar immer aus erwachsenen menschen, die sich gut am schiff bewegen, meistens halt, teilweise segler mit mehr erfahrung als ich – aber ich hab die verantwortung für sie – als skipper halt, das hält die ganze zeit eine gewisse anspannung, ich bin der, der aufwacht, wenn eine windböe kommt, ich schau raus wenn wellen sind, ich hab meine augen auf die crew unter tag, ich pass auf, das wenn wir vom essen kommen, keiner in die pfütze fällt 😉 – das ist verantwortung, konzentration, weniger schlaf – und das fällt ab, wenn ich zurück bin…

ist vielleicht komisch, aber das – und aus menschen eine crew zu machen – seh ich als hauptaufgabe eines skippers, das technische, fachliche kann man schnell, das mit dem skippern ist das schwere…

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es is irgendwie bezeichnend

Donnerstag, 23. September 2010 7:27

das laut http://orf.at/stories/2016072/ nur für abgeordnete von fpö und bzö auslieferungsanträge vorliegen, oder? oder find nur ich das so?

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Ex-Präsident tritt Legalisierungsdebatte los – Mexiko – derStandard.at › International

Freitag, 13. August 2010 7:35

Ex-Präsident tritt Legalisierungsdebatte los – Mexiko – derStandard.at › International.

klingt interessant – würde die ganze kriminalität rundherum beenden, dem staat einnahmen bringen, aber is das echt sinnvoll? würde das den konsum der teilweise doch echt gefährlichen drogen steigern? aber die aussage, das prohibition immer kriminalität schafft find ich stichhaltig – vielleicht so wie beim rauchen – machts was wollts, aber verletzt niemand anderen? naja, wird eh nicht angenommen werden, die idee is zu progressiv – aber nachdenken drüber kann ma ja…

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