santa clara

Dienstag, 22. Februar 2011 13:36

che-town -am weg immer mehr schriften an der straße, und dann – plötzlich in santa clara – wieder eingecheckt im hotel und dann in die stadt (der späte nachmittag war wieder am pool) – sehr nette stadt, zwei nationale monumente (und um bine zu einem zu zitieren: wenn man einen caterpillar hat, sollt ma den nicht an revolutionäre verborgen, sonst kommt der glatt ins museum) sehr entspannte stadt, zu fuss gut zu ergehen, viele leute – na war ja auch samstag – und wieder mal is mir aufgefallen, das die großen geschäfte in cuba komische mischungen an waren haben – stacheldraht, gewand, high-heels und plastikkübel, z.b. – aber die stimmung in der stadt, die entspannten leute, die einfach mit dir tratschen wollen hat mir supergut gefallen…

beim che monument mussten wir dann alle taschen, fotogeräte… abgeben, dann durften wir in das mausoleum, wo che’s asche liegt, sehr feierlich – und gegenüber ins museum – der war ein cooler kerl, die fotos beim golfen und bei irgendeiner uno veranstaltung wo die anderen steif im setzel sitzen, er bequem herumsitzt sind die coolsten…

den nachmittag war ma dann mit einigen kubanischen familien am pool, ein paar mojitos, abendessen – da is ma schon nimmer so gut gegangen – naja, ich hab die nacht dann mit entschlacken verbracht – montezuma hat volle wäsche zugeschlagen – aber in der früh wars wieder gut, alles wieder dicht 😉

am vormittag haben wir uns dann richtung caibarian, cayo santa maria aufgemacht, aber das im nächsten post…

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sancti spiritus, valle de los ingenios und manaca iznaga

Dienstag, 22. Februar 2011 6:48

ja, wie schon geschrieben – am weg nach sancti spiritus sind wir durch valle de los ingenios (tal der zuckermühlen) gefahren und am manaca iznaga stehengeblieben – auch sehr touristisch, viele busse, aber ein genialer ausblick, superfreundliche leute – die wollten was verkaufen, hemden, hüte – selbstgemachte sachen, die echt nett ausgesehen haben – und frischgepressten zuckerrohrsaft (echt lecker, vielleicht war der dann schuld an montezuma, aber ich glaub eher nicht, das war irgendwas in santa clara dann)

das hotel hatte kein pool, also trotz hitze in die stadt, und das war echt eine gute idee – superfein dort, nicht groß, aber nur freundliche menschen, eine bank die nicht sooo voll war zum geldwechseln, ein super restaurant, cafe aus der wand um pesos, ein eis, nagellack für bine – und ein hotelcafe, das echt guten cafe und bier hatte, ein polizist der bicitaxifahrer kontrolliert hat – und während der 3/4 stunde die wir dort gesessen sind 60 verkaufte flaschen rum und die erkenntnis, das auf den bezugsscheinen auch soyamilch steht, weil da viele kubaner mit plastikmilchsackerln mit soyamilch vorbeigekommen sind 🙂

zurück im hotel noch ein paar gute mojitos, eine zigarre vom barmann – der dann kein geld dafür wollte weil wir seiner kollegin ein feuerzeug geschenkt haben – und dann, nach einem sehr guten frühstück weiter nach che-town, santa clara 🙂

und – sancti spiritus hat mir echt am besten von den städten gefallen die wir besucht haben, das war so echt, so wenig touristisch – echt schön!

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trinidad

Montag, 21. Februar 2011 15:47

superschön, dieses trinidad, aber das haben nicht nur wir bemerkt sondern 1000e touris – aber der reihe nach, von cienfuegos wars nicht wirklich weit – also gleich mal vormittags in der finca maria dolores einchecken, gottseidank is schon gegangen – dann wars mal warm, eigentlich heiss, also haben wir beschlossen mal nicht in die stadt sondern an die karibik zu fahren, das ma beide meere beschwommen haben – also runter an den strand der echt nahe und nicht mal schwer zu finden war, ins wasser, chillen am strand – hui war das fein, beim zurückfahren dann beim grill caribe auf ein bissi fisch, garnelen und bier stehen bleiben – immer noch zu warm für stadtbesichtigung – und viel zu viele touristenbusse – also einfach im hotel an den pool gelegt und gechillt, sehr fein, abendessen – wieder mit fisch und garnelen – dann am nächsten tag nach trinidad rein – und da is echt viel renoviert worden gerade – aber sehr schön hergerichtet, leider durch die vielen touristen viele „schnorrer“ – nein, soviel duschbad, kulis und feuerzeuge haben wir nicht – aber ein espresso und ein bissi anschauen und verfahren auf den kopfsteinstraßen war schon drin…

dann weiter nach sancti spiritus – und am weg durchs valle de los ingenios (tal der zuckermühlen) am manaca iznaga stoppen – aber das im nächsten post

also, ich hab cienfuegos, sancti spiritus und santa clara einfach netter gefunden als trinidad – nicht so schön renoviert, aber echter und weniger menschen – touristen und schnorrende kubaner…

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cienfuegos

Montag, 21. Februar 2011 6:11

in cienfuegos waren wir dann schon erfahren mit weg suchen, stadt anschauen und so – eingecheckt im hotel, überlegt ob wir noch in die stadt spazieren – und dann doch für einen chilligen nachmittag am pool entschieden, im hotel jagua – ein plattenbau, der aber feiner als erwartet war

dann, nachdem der snack und der mojito am nachmittag echt zu teuer – und nicht soo super – war, beschlossen ein lokal zu suchen, wir haben auch eines gefunden, spezialität schweinefleisch, bine hat ein gutes schnitzerl gegessen, paniert 😉 – nicht absichtlich, is eine spezialität in der gegend und dann auf die terasse vom yachtclub mit traumaussicht und supermojitos

am nächsten tag in die stadt spaziert, unaufgeregt, nicht so viele touristen, wunderschön, nettes marinemuseum und viel viel stimmung – so im rückblick haben mir cienfuegos und sancti spiritus am allerbesten gefallen…

ein bissi shoppen, nachmittag wieder am pool ein bisschen, abends dann auf den zipfel von der halbinsel zum sonnenuntergang verpassen – um 10 minuten – mit dem bicitaxi zum club cienfuegos auf eine verdammt gute paella und ein paar mojitos auf der terasse – die waren echt echt gut – und am nächsten tag dann richtung trinidad, übrigens  war die landschaft und die gegend wieder komplett anders – und wir waren in der karibik baden – aber da mehr im nächsten post…

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zapata, villa guama, playa giron

Sonntag, 20. Februar 2011 16:14

zurück, durch havanna durch (nur eine stunde verfahren, wir waren dann wieder mitten in der innenstadt, weil wir die umfahrung nicht gefunden haben – aber irgendwie haben wirs dann mit calle 100 und habana vieja doch geschafft wieder rauszukommen) und auf der autobahn, immer noch ohne anhalter, bis australia – wo wir dann doch einen anhalter, wegen eines kleinen verfahrers, mitgenommen haben, romilio hieß er, war guide auf der krokodilfarm, hat uns dann am nächsten tag playa giron, eine cenote und einiges anderes gezeigt, cooler kerl der glaubt, das er mit arbeit reich werden kann wenn er darf – wir habens ihm dann nicht ausgeredet sondern ihn in dem glauben gelassen

wir waren dann bei der anlegestelle für das transportboot zur villa guama, die auf einem see in dem nationalpark liegt, dort haben wir uns dann mit nelson unterhalten, der erkannte, das wir österreicher sind und der in der ddr studiert hat, aber jetzt im tourismus arbeitet, weil er dort mehr kohle macht – der in budapest war, dort die ubahn super findet und ein supernetter war, der sich echt gefreut hat mit uns zu tratschen.

dann mit dem schnellboot zum hotel, schon am weg sensationelle natur, viele viele vögel, tropische pflanzen…

im hotel, dessen zimmer pfahlbauten sind und das auf ein paar inseln steht, dann eingecheckt (mon dieu, ausser uns nur franzosen), spazierengegangen, die haben ein tainodorf, indianer, die auf cuba gelebt haben, bevor die spanier gekommen sind, nachgebaut, kitschig aber nett, im pool gebadet – mit geiern und einem landenden reiher, sonnenuntergang und abendessen mit krokodil, lobster und fisch genossen, und ausgemacht, das wir vor sonnenaufgang um halb sieben vom ruderer, der das gepäck und die gäste zu den zimmern bring, zu einer sonnenaufgangs,vogelbeobachtungsfahrt abgeholt werden – übrigens waren die moskitos gar nicht so schlimm dort – dafür pelikane, reiher, kolibris, spatzibris 😉

die sonnenaufgangsfahrt war sensationell, soviel natur, nach einer nach komplett ohne lärm – ausser ein paar grillen und vögel, dann wieder mit dem schnellboot – bei dem ein motor ausgefallen war – zurück und uns von romilio die wichtigsten dinge auf der halbinsel zeigen lassen – eine cenote in der unglaublich viele fische leben, baden in der karibik mit schnorcheln, kokosnuss trinken, ganz frisch vom baum, playa giron und das museum der schweinebuchtinvasion anschauen – ich hab jetzt sicher was vergessen, das war viel, und spannend und fein dort!

dann romilio ( i have worked enough for today) nach australia zurück mitgenommen und richtung cienfuegos – wieder mit autostoppern, diesmal eine familie mit kind, das gehustet hat und sich über kekse gefreut hat – in cienfuegos waren wir dann zwei tage, coole stadt, aber mehr im nächsten post…

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bis mittwoch hab ich die cuba-posts schon vorgeschrieben

Sonntag, 20. Februar 2011 16:07

wollt nicht einen großen machen, der wär allein wegen der fotos zu lang, aber in so zwei posts pro tag stückerln geht das glaub ich 🙂 – und übrigens, jetzt wäre sonne echt wieder mal fein, und ein bissi wärmer könnts auch mal werden

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vinales (ich weiss nicht wie man die tilde überm n macht…)

Sonntag, 20. Februar 2011 6:52

wir sind dann, nach einigem verfahren, aus havanna draussen gewesen, auf der autobahn – fahren in havanna war schon ein erlebnis, auf der autopista noch mehr – eigentlich eine gute straße – nur auf der ersten spur pferdefuhrwerke, fahrräder, reiter, autostopper – wir wollten eigentlich keine mitnehmen, kam aber dann komplett anders 😉 – und halt schlaglöcher und stellen wo die straße alles andere als gut war – wir sind also gefahren, haben die landschaft genossen, irgendwann mal ein päuschen mit tu-cola, das überigens schmeckt wie echtes cola, wirklich gut, und cristal cerveza – dann ein mann, der bei so einer brücke – autobahnabfahrt – steht, aussieht wie ein polizist – guter trick – und uns anhält und erzählt, er hat eine autopanne und muss heim richtug vinales, na gut, doch wen mitnehmen – er war aber kein polizist sondern arbeiter auf einer tabakplantage, wollt uns gleich einladen und zigarren verkaufen, was glaub ich jeder auf kuba will – war aber sehr nett und interessant, hat uns am weg mit ein bissi englisch und unserem kleinem bissi spanisch sachen erklärt und gezeigt und uns auf den praktischeren weg nach vinales geleitet – den haben wir dann aussteigen lassen, wenige kilometer weiter, noch ein mann mit einem ganz ganz alten auto, die sind nicht nur touriattraktion in havanna, die sind überall in cuba, dem der sprit ausgegangen ist – ok, auch den haben wir mitgenommen *gg* und nach vinales zur tankstelle gebracht…

ja, wir haben dann im hotel los jasmines eingecheckt, das über dem vinales tal am berg liegt und eine sensationelle aussicht auf das tal hat

nach einem cafe sind wir dann noch ins tal gefahren, vinales, eine nette kleinstadt und die hügeln und die landschaft und das riesige bild anschauen – echt echt schön dort, und wie wir später dann bemerkt haben, eine von unglaublich vielen unglaublich unterschiedlichen gegenden und landschaften auf cuba

am abend, nach dem essen haben wir dann schweizer kennengelernt, wo wir erst dachten „solche schnöseln“, die aber echt nett waren, mit denen wir uns über die eindrücke der ersten paar tage unterhalten haben – und nebenbei ein paar mojitos getrunken haben 😉 – am nächsten tag in der früh hats dann ein bissi getröpfelt, aber der ausblick vom balkon war echt beeindruckend! sonnenaufgang angesehen – da waren die wolken auch schon wieder weg, runter in die stadt, tanken und geld wechseln (die bankleute dort auf cuba kennen alle euro-sicherheitsmerkmale, haben alle immer überprüft beim geldwechseln), noch ein bissi das tal anschauen und auf richtung vila guama, ein hotel im nationalpark zapata… mehr im nächsten teil

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wien-berlin-la habana

Samstag, 19. Februar 2011 8:41

jetzt is soweit, es werden echt viele fotos drin sein – und das ganze nach orten – und ein daher zeit sortiert – ich find gerade das tagebuch nicht, bine wird mich dann sicher noch verbessern wenn ich an unsinn schreib -die fotos werden ein bissi durcheinander sein – 3 kameras mit blöderweise nicht eingestellten uhren machen das nicht gerade leichter

donnerstag abend waren wir mit packen fertig – dann noch segelschulabend und um 4 der wecker – erste teilstrecke nach berlin – dort 2 oder 3 stunden aufenthalt und rein in den flieger nach havanna – war ein echt angenehmer flug, 11 stunden gegen den wind. um halb 5 sowas in varadero gelandet, warten aufs gepäck (und blöderweise noch nicht gewusst, das die kubaner mit den rauchverboten nicht so eng sehn), einreise wie früher in den ostblock – mit einzelkabinen und so – und dann endlich raus, in die wärme, der flughafen war echt start klimatisiert… (die erste zigarette war echt super, übrigens, die is voll gfahren)

dort vor dem flughafen von einem netten mann die voucher für die hotels für die rundreise bekommen und dann rein in einen kleinbus, mit allem gepäck und 5 deutschen, die nicht glücklich und gar nicht entspannt waren, ab nach havanna – leider is da dann schon die sonne untergegangen, die fahrt war da ned ganz so spannend…

nachdems schon halb neun war, wie wir im hotel o’farill angekommen sind, haben wir nur mehr eine ganz kleine runde ums hotel gemacht (wir wussten ja noch nicht, das havanna komplett sicher und die leute so supernett und freundlich sind), geld gewechselt, abendgegessen, taschen soweit auspacken, das wir duschen können und schlafen

samstag vormittag war eine geführte stadtrundfahrt – spaziergang geplant, davor (wir waren recht früh auf, die zeitverschiebung hats möglich gemacht) sind wir noch ein bissi spazieren gegangen – wir waren dann wirklich nur zu dritt mit einer supernetten führerin unterwegs, die uns mit taxi und zu fuss fünf stunden havanna gezeigt hat – spannend, die führerin supernett und recht offen, wie es den kubanern so geht, was sie stört, was sie gern hätten.

am nachmittag und abend haben wir dann nochmal die gegend erkundet – am malecon spazieren gewesen, havanna vieja ergangen und dann in einen der einheimischen „standeln“ an kai gesetzt, bucanero, mojito und pollo gehabt, genossen, das uns niemand anschnorrt (das war in havanna und trinidad ein bissi mühsam) und das musiker, die aus den tourischuppen gekommen sind, weils fertig mit arbeiten waren, dort vorbeigekommen sind und einfach so, weils ihnen spaß gmacht hat, gespielt haben.

nächster tag – geld wechseln (is sonntag ned amal so einfach) – espresso trinken (die kubaner haben einen echt sensationellen kaffee und sogar bine hat lieber espresso mit zucker als cafe americano con lecce (mit milch, gschloder) getrunken) und dann mit dem coco taxi mit allem gepäck zum autovermieter – dort den geely übernommen – das war übringens eine der zwei sachen, wo wir übers ohr gehaut wurden, weil der war, obwohl wir einen vollen tank bezahlt haben, definitiv nicht vollgetankt – und dann gings mit viel zeit, die wir brauchten um aus havanna rauszufinden, ab richtung vinales – ist dann der nächste post, aber jetzt mal bilder…

übrigens: schon in havanna haben wir bemerkt, das die leute superfreundlich, unglaublich nett und auch echt arm sind – eine freu hat uns angeschnorrt, das wir milch für ihre kinder kaufen weil der monat schon fast aus, das geld aber schon lang aus war – aber es war nie so, das wir uns unsicher gefühlt haben – die leute waren alle supergut drauf und supernett!

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ich bin dabei…

Donnerstag, 17. Februar 2011 7:51

die fotos sind schon mal ausgesucht, bin aber noch nicht zum schreiben gekommen – heut abend werd ich mich amal bemühen 🙂

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schwer vernachlässigt

Sonntag, 13. Februar 2011 9:19

hab ich mein blog – da war ein kickoff der pmone, eine arbeitswoche und zwei wochen kuba – und gar nix geschrieben – aber zumindest kuba hol ich nach, versprochen 🙂

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