karrierehemmer

am samstag war wieder mal ein artikel im standard, wo geschrieben stand, das viele personalisten auch das web, speziell google, dazu einsetzen, um informationen über jobbewerber herauszufinden, und das es aus diesem grund gefährlich ist, ein persönliches blog zu führen oder sich in irgendwelchen webcommunities zu engagieren – ich hab, nachdem ich ja das negativbeispiel mit oskar kenn dann gefragt, was so eine suche über mich ergeben würde – ich hab mich dann auch gegoogelt und gesucht – und hab nur herausgefunden, das ich ziemich als ich selber rüberkomm im web – man findet mein blog, ein paar unterschriften auf petitionen gegen ausländerfeindlichkeit und für mehr kinderrechte, ein bissi was über segeln und ein oder zwei kommentare im standard – also nichts böses…

im blog gibt es auch nichts, wozu ich nicht stehe, sonst tät ichs ja nicht schreiben – und das ich eine recht gute work/life balance anstrebe – und dazu steh ich auch – hm, also ich glaub auf mich trifft das nicht zu, das es schaden könnte wenn man mich im internet recherchiert…

(ich auf google…)

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Datum: Montag, 26. November 2007 8:59
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2 Kommentare

  1. 1

    … nur wenn sie es auf Deine Rechtschreibung abgesehen haben, dann bist du dran :pst:

  2. 2

    ja, da bin ich mir sicher – irgendwie krieg ich rechtschreiben sowas von nicht hin…
    :ogott: 🙄 😳