jugendliche

sind sicher manchmal wie die pest, bauen scheisse, machen unsinn – speziell, wenn sie aus „sozialbrennpunkten“ kommen – offensichtlich ist krems-lerchenfeld so einer…
sie werden kriminell, machen einbrüche, stehlen – wenn keine perspektive für sie da ist (was die eigentliche tragödie ist!!!)
aber, bei einem einbruch von hinten erschossen werden – hallo wir sind in österreich, nicht in den staaten, wo einbrecher prinzipiell erschossen werden – in frankreich beginnen nach solchen vorfällen randale der jugendlichen, sogar in den usa liest man von protesten nach solchen tötungen – in österreich nicht, da muss man sich die schottermitzi, die grauslche fekter, in den nachrichten anschauen die sagt, das die hintergründe geklärt werden müssen, das war alles was die politik dazu sagt – nichts von „wir müssen die lebensumstände der menschen verbessern das sowas nicht mehr passiert“ nein, was man liest ist „es muss gespart werden“, „die grundsicherung kann man so nicht machen, die kostet zu viel“ (nachdem durch spekulationsverluste der bundesfinanzagentur 100erte millionen verloren gegangen sind, die sicher besser in projekten gegen solche perspektivlosigkeit verwendbar gewesen wären)
ich will jetzt nicht den einbrechenden jugendlichen verteidigen, will auch nicht den schiessenden polizisten verurteilen (naja, eigentlich schon, unbewaffnete von hinten erschiessen ist ganz ganz schlimm) – ich find einfach, das jugendlichen eine möglichkeit geboten werden muss eine andere zukunft zu sehen…

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Datum: Donnerstag, 6. August 2009 7:51
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